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Voten Nr. 1 - 5

Autor: 5 verschiedene Gruppen

Die Teilnehmer der Diskursveranstaltung im Juli 2010 konnten sich nicht auf die Formulierung eines gemeinsamen Votums einigen. Vielmehr wurden fünf verschiedene Positionen ausgearbeitet, deren Empfehlungen von der Beibehaltung der aktuell in Deutschland praktizierten Regelung bis hin zu einer deutlichen Liberalisierung reichen.

Votum Nr. 1 (Neun Personen)

Vom 06.07.10 bis zum 09.07.10 trafen wir uns in einer Gruppe von 19 Personen zum „Science Camp“, einem Diskurs zum Thema heS- Zellen, und diskutierten diesbezüglich verschiedene ethische sowie wissenschaftliche Aspekte. Im Zuge des Diskurses stellten sich verschiedene Fragen, deren Inhalt zu einer Spaltung der Gruppe führte.
Als eine dieser Gruppen befürworten wir eine Liberalisierung der aktuellen Gesetzgebung (ESchG und StZG). Wir empfehlen folgende Änderungen:

1. Aufhebung des grundsätzlichen Verbotes der Gewinnung von heS-Zellen aus Embryonen unter folgenden Beschränkungen: - obligatorische Beratung der potenziellen Spender bei Kinderwunschbehandlung


- Eltern entscheiden über Anzahl der zu erzeugenden Embryonen, dabei dürfen maximal 3 Embryonen verpflanzt werden; es dürfen im Hinblick auf die PID die erforderliche Anzahl von Embryonen erzeugt werden, weitere Embryonen dürfen gespendet werden für wissenschaftliche Zwecke; über eine Begrenzung der maximal erlaubten Spenden gibt es kein Einvernehmen. Weiterhin stimmen wir der Embryonenadoption zu.


2. Erlaubnis der Herstellung von Embryonen ausschließlich zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung im Sinne der Heilung schwerer Erkrankungen unter besonderen Auflagen bzw. Bedingungen:

- Einrichtung einer nationalen Datenbank mit Daten aller eingefrorener Embryonen

- Einrichtung einer Kommission, der die Entscheidung obliegt, eine besondere Verordnung zur Erlaubnis der Herstellung solcher Embryonen zu erlassen und zwar nur in wissenschaftlich begründeten Fällen (z.B. keine „überzähligen“ Embryonen aus IVF mehr vorhanden bzw. „überzählige“ Emryonen nicht mehr verwendbar)


3. Erlaubnis des Exportes von humanen embryonalen Stammzelllinien unter strenger Aufsicht einer zu diesem Zwecke einzurichtenden Kommission/Aufsichtsbehörde:

- Zahlungen dürfen ausschließlich als Aufwandsentschädigung geleistet werden

4. Erlaubnis des therapeutischen Klonens zum Zwecke des Erkennens von Krankheiten und zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen nach Transplantation:

Zur Begründung:

Wir als Gruppe erkennen, das unglaubliche Potenzial der Stammzellforschung zur möglichen Verhinderung bzw. Verminderung menschlichen Leids, welches durch bisher unheilbare Krankheiten ausgelöst wird. (Hochrangigkeit der Ziele.)

Wir denken, dass es unterschiedliche Ausprägungen von Leben gibt; Leben ist nicht gleich Leben.

Wir unterscheiden zwischen bedingtem und unbedingtem Leben. Dabei erfordert bedingtes Leben keine absolute Erhaltung.

Bedingtes humanes Leben liegt nach der Meinung einiger von der Befruchtung bis zur Einnistung vor. Nach der Meinung anderer unserer Gruppe benötigt bedingtes Leben einen aktiven Eingriff um sich zu entwickeln. (Beispiel: Einsetzung des künstlich beim IVF erzeugten Embryos in den Uterus der Frau.)

Ein anderes Argument ist die Unterscheidung von Leben nach dem Vorhandensein bzw. der Abwesenheit eines neuronalen Systems des betroffenen Embryos.

Votum Nr. 2 (Drei Personen)

Welche Regelung zur Forschung an heS Zellen empfehlen Sie für Deutschland?

IVF überzählig +
Klonen zur therapeutischen Zwecken +
Eigenes Erzeugen von Zygoten-

IVF:
Warum sollte man die Blastozysten von IVF- Behandlungen nicht nutzen?
Das Argument: „Man tötet die BlastozystenW ist nicht haltbar!
Dazu lässt sich der Schwangerschaftsabbruch aufführen: Bei einem Schwangerschaftsabbruch durch einen ärztlichen Eingriff, auch wenn persönliche und medizinische Gründe gegeben sind, wird ein Embryo getötet. Zu beachten ist auch, dass ein Schwangerschaftsabbruch auch nach Monaten noch möglich ist.
Ein weiteres Beispiel für dieses Argument ist die Pille danach. Sie tötet, wie auch bei der Forschung, die Blastozyste.
Auch in der Verhütung gibt es ein Beispiel für dieses Argument. Die Spirale, genauso wie die Pille danach, tötet die Blastozyste.
Daraus ergibt sich, dass die nicht verwendeten Zygoten doch für Forschungszwecke verwendet werden dürfen.
Das Gesetz, oder die Handhabung nur drei Eizellen zu befruchten, sollte bei IVF-Behandlungen beibehalten werden. Es dürfen somit pro Behandlung nicht mehr als 3 Eizellen der Frau entnommen und befruchtet werden.
Wenn nach erfolgreicher künstlicher Befruchtung noch eine Zygote vorhanden sein sollte, aber die Eltern nicht vorhaben noch weitere Kinder zu bekommen, sollten sie die Möglichkeit haben ihre Zygote für die Forschung bereit zu stellen oder aber zu einer Embryonenadoption, die aber zeitlich begrenzt werden sollte, zu zustimmen.
Für die Eltern würde nach ihrer Zustimmung zur Bereitstellung für Forschungszwecke keine geldliche oder sonstige Gegenleistung erfolgen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Zygote nicht materialisiert wird.
Zur Überprüfung der Verwendung von Zygoten wird ein Gremium erstellt, das dafür sorgt, dass die Zygoten rein zu den vorgeschrieben Forschungszwecken genutzt werden und nicht zum Beispiel zum Fortbringen von kosmetischen Firmen, militärischen Zwecken und für andereArten von Missbrauch. Mit dieser Maßnahme wäre gewährleistet, dass Zygoten (Blastozysten) immer noch als potenzielle Lebewesen gesehen werden.
Wenn die Eltern sich gegen die Forschung entscheiden sollten, sowie gegen eine Adoption muss man dies akzeptieren und vertraglich regeln, dass die Zygoten eingefroren werden und dies bleiben.

Import:
Import von Stammzelllinien sollte weiterhin bestehen bleiben, jedoch ist es sinnvoll, den Stichtag aufzuheben.
Gleichzeitig, zu den im Ausland hergestellten Stammmzelllinien, sollten in Deutschland Stammzelllinien erstellt werden. Aber nur aus adulten Stammzellen und IVF- Behandlungen.
Import sollte nur zur Perfektionierung oder Fortbringung der Forschungsergebnisse dienen.

Klonen:
Sollte eingeschränkt in Deutschland erlaubt werden, da hierdurch individuelle medizinische Behandlungsmöglichkeiten entstehen könnten, sowie als weiterer positiver Aspekt die Abstoßungsgefahr minimiert werden kann.
Bei der Klonung darf man die Blastozyste verwenden, aber nicht die Reifung zu einem Menschen erlauben. Darüber hinaus dürfen sie nicht in eine Gebärmutter einer Frau eingepflanzt werden.

Reprogrammierung:
Reprogrammierung könnte in Zukunft genauso wie heS-Zellen zu gleichwertigen Forschungsergebnissen führen. Daher sollte die Forschung der Reprogrammierung gefördert werden.

Eigene Erzeugung:
Es ist falsch, Ei- und Samenzellen als Substrat für ein Produkt zur Verfügung zu stellen. Dadurch erhält die daraus entstandene Blastozyste den Beigeschmack eines Gegenstandes.
Da bei der IVF-Behandlung nicht verwendete Zygoten in ausreichender Zahl zurück bleiben, könnte man von einer Überproduktion von Zygoten sprechen, die mit einer Gesetzgebung verhindert werden könnte.
Außerdem ist bei der eigenen Erzeugung von Zygoten für den Forschungszweck nicht gewährleistet, wie beim Klonen, dass eine individuelle medizinische Behandlung nicht vielleicht zur Abstoßung führt.
Es wäre eine zu hohe Belastung des weiblichen Körpers, durch stimulierende Hormone und somit könnte es zur Schädigung des menschlichen Wesens kommen.
Für einen starken Kinderwunsch wäre es vielleicht berechtigt, aber nicht für die kommerzielle Bereitstellung von Eizellen.

Votum Nr. 3 (Einzelvotum)

Die Möglichkeiten des Diskurses zu embryonalen Stammzellen

Kann man in den ethischen Fragen bzgl. der embryonalen Stammzellenforschung argumentative Verbindlichkeit erreichen? Gibt es in unserer pluralen Gesellschaft, im „Polytheismus der Werte“ eine allgemein geltende Quelle von Normativität?

Häufig werden die sogenannten „SKIP“-Argumente mobilisiert, um zu begründen, dass bereits der menschliche Embryo den Status menschlichen Lebens hat. In dieser Argumentation wird entweder auf die Zugehörigkeit des Embryos zur menschlichen Spezies verwiesen, auf die Kontinuität oder Identität von Embryo und erwachsener Person oder auf seine Potenzialität, ein solcher zu werden. Solange die SKIP-Argumente einem naturalistischen Fehlschluss entgehen wollen, müssen sie eine gemeinsame Voraussetzung machen: dass sie auf eine ontologisch gegebene, teleologische Struktur rekurieren, aus der sie ihre Normativität schöpfen können. Dies erscheint mir durchaus problematisch; mit dem Konzept einer ontologisch selbstständig gegebenen Essenz oder Wesenheit des Menschen bilden wir zwar sehr gut die Art und Weise ab, in der wir moralische Bewertungen vornehmen – nichts desto weniger erscheinen mir die metaphysischen Voraussetzungen, die diese Position macht, aber als fraglich. Sofern wir nicht auf ontologisch gegebene Entitäten rekurrieren wollen, müssten wir uns auf die Empirie beschränken – hieraus Normativität zu schöpfen erscheint mir ebenso schwierig. Die Situation ist dilemmatisch.

Was können wir in dieser Situation von einem Diskurs in ethischen Fragestellungen bezüglich Stammzellenforschung erwarten? Ich denke, dass wir uns nicht der Illusion hingeben dürfen, dass ein Diskurs mit einer allgemeinen, vernunftbegründeten Position enden könnte, die maßgeblich für alle ist. Dass wir eine letztbegründete, ethische Position erreichen könnten, erscheint mir illusionär. Wir sind zu einer pluralen Situation „verurteilt.“ Insofern denke ich, dass wir lernen müssen mit Verschiedenheit, auch mit Widerspruch umzugehen; wir müssen ihn als gegeben akzeptieren und fragen, welche Wege uns dann noch bleiben.

Ich denke, dass der einzige gemeinsame Nenner, auf den wir rekurrieren können, das Grundgesetz darstellt. Ansonsten bleiben uns nur moralische oder religiöse Intuition, für die wir Mehrheiten gewinnen können oder nicht. Wir müssen uns davon lösen, dass irgendeine Position bezüglich des Status des Embryos gegenüber anderen irgendwie privilegiert ist. Wir sollten unsere Gesetzgebung daran orientieren, wo im allgemeinen Diskurs in der Bevölkerung Mehrheiten liegen.

Mir verbleibt daher nur noch, meine eigenen Intuitionen darzustellen, und zu hoffen, dass sie eine gewisse Mehrheit gewinnen können. Dabei möchte ich im Wesentlichen die aktuelle Gesetzgebung in Deutschland befürworten.
Die Forschung mit embryonalen Stammzellen halte ich für wichtig und richtig. Wir stehen unter einem erheblichen Druck etwa durch demographische Bewegungen; wir müssen damit rechnen, dass in wenigen Jahren ein Großteil der Bevölkerung an neurodegenerativen Krankheiten leiden wird. Wir sind genötigt neue Therapieformen und -techniken in der Medizin zu erschließen, solange wir nicht radikal unser Verhalten ändern.

Ich habe nicht die Intuition, dass Embryonen denselben rechtlichen Status wie ausgewachsene Menschen haben. Gleichzeitig kann die Forschung an embryonalen Stammzellen viel bewegen. Zwar sollten alternative Möglichkeiten der Forschung so weit als möglich in Erwägung gezogen werden, trotzdem halte ich die Forschung mit heS prinzipiell für erlaubt und für moralisch vertretbar.
Therapeutisches Klonen halte ich in klinischer Anwendung für zulässig. Im Gegensatz zu dieser hoch verwissenschaftlichten, von der Lebenswelt weit entfernten Technik gehen meine Intuitionen dahin, die Zusammenführung einer natürlichen Eizelle und eines natürlichen Spermiums zur Gewinnung eines Embryos für moralisch anders zu bewerten.

Ich halte es des Weiteren nicht für notwendig, die Gesetzgebung bezüglich Abtreibung und Stammzellen anzugleichen. Es handelt sich um zwei verschiedene Kontexte, deren ethische Analyse von ganz anderen Faktoren abhängt. Verschiedenheiten im Verfahren mit Embryonen halte ich in dem jeweiligen Kontext für zulässig.
Die internationale Diversität in der Gesetzgebung bezüglich der Forschung mit embryonalen Stammzellen möchte ich ausdrücklich befürworten. Ich spreche mich auch gegen die Ansicht aus, nach der das aktuelle Stammzellgesetz in Deutschland eine Doppelmoral pflegen würde (insofern wir zwar mit Stammzellen forschen und sie importieren, nicht aber ihre Erzeugung zulassen). Ich denke, dass es in der gegebenen Situation vollkommen ok ist, wenn man sagt: in Deutschland haben wir die Mehrheit für die Erzeugung von Stammzellen nicht. In anderen Ländern haben wir sie dagegen, und diese andere Meinung erkennen wir an. Wir wollen nichts desto weniger mit Stammzellen forschen und mithelfen, Therapien und klinische Anwendungen zu entwickeln. Wenn eine internationale Gesetzgebung relevante Regelungen erlassen kann, so muss sie wahrscheinlich einen ethischen Standpunkt privilegieren; so sie keine Privilegierung vornimmt, gelangt sie nur zu einem Minimalkontext, dem nur wenig Relevanz zukommt.

Votum Nr. 4 (Drei Personen)

Unserer Meinung nach ist es unzulässig, menschliches Leben d.h. befruchtete Eizellen herzustellen mit der Zielsetzung, sie nicht zum Leben bzw. zur Geburt zu bringen (Ausnahme bei dieser Regel ist eine gut begründete Abtreibung). Des weiteren darf menschliches Leben niemals als Mittel zu einem Zweck hergestellt werden!
Dies schließt therapeutisches Klonen und Embryonenherstellung zu Forschungszwecken ein.
Daher ist es notwendig, dass die Gesetze zur IVF-Behandlung zum größten Teile beim heutigen Stand bleiben.

Die Anerkennung des Zustandes, dass bei der IFV nicht verwendete Embryonen anfallen, muss auch im Gesetz gegeben sein. Aus diesem Grunde muss über Maßnahmen zu deren weiterem Verbleib nachgedacht werden.
Zwei Maßnahmen stehen dabei zur Verfügung:

1. Zum einem kann die Adoption nicht verwendeter Embryonen innerhalb einer bestimmten zeitlichen Frist, ermöglicht werden.

2. Als weitere Möglichkeit kann nach verstreichen der o.g. Frist der nicht verwendete Embryo zur Forschung genutzt werden.

Bei beidem ist zu beachten, dass diese sogenannten nicht verwendeten Embryonen möglichst gar nicht erst entstehen sollten. Daher sollte die momentane Begrenzung der Anzahl der bei IVF erstellten Embryonen beibehalten und der betreffenden Frau möglichst alle eingepflanzt werden.

Trotz der zu Beginn des Dokumentes aufgestellten These ist es zu rechtfertigen, nicht verwendete und nicht adoptierte Embryonen zur Forschung zu verwenden, da die Potentialität und Prosperität zum vollständigen menschlichen Organismus in der dadurch erzwungenen Kühlung in der Praxis nicht gegeben ist.
Es ist dabei zu sehen, dass die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen nur zu medizinischen Zwecken stattfinden darf. In diesem Bereich ist sie aber durchaus, durch den voraussichtlich erzielten medizinischen Fortschritt, gerechtfertig.
Durch die vor diesem Hintergrund in Deutschland hergestellten Stammzelllinien, ist der im Gesetz erwähnte Stichtag zum Import von im Ausland hergestellten Stammzelllinien obsolet.

Votum Nr. 5 (Drei Personen)

Im Bewusstsein, dass kein Unterschied zwischen dem Menschen und seiner Zeugung bis zu seinem natürlichen Ende in seinem Wert und seiner Würde zu machen ist – darum sind humane embryonale Stammzellen für Forschungszwecke nicht verwendbar. Es gibt kein lebensunwertes Leben.

Zwar ist in Artikel 5 GG die Forschungsfreiheit garantiert, sie darf aber nicht Artikel 1 des GG- die Würde des Menschen zu achten - beschneiden. Dies lässt dem Einzelnen dennoch die Möglichkeit, menschliches Leid aktiv zu verringern (z.B. durch Organspende, Blutspende, Stammzellentypisierung, Pflege). Jede Form der Forschung und Medizin, mit deren Ergebnis Menschen geholfen werden kann und bei der die menschliche Würde nicht beeinträchtigt wird, ist erstrebenswert.

Der schützenswerte Zeitraum menschlichen Lebens ist in internationalen Gesetzen zu verankern und Nationalstaaten sind zu bewegen, dies anzuerkennen. Um Widersprüchlichkeiten in der deutschen Gesetzgebung zu vermeiden sind auch das ESchG und das Abtreibungsgesetz anzugleichen. Die unnatürliche Beendigung des menschlichen Lebensprozesses ist unzulässig und darum der Gebrauch von „Pille danach“ und Spirale nicht zu gestatten.
Hoffnung setzen wir in die Forschung von adulten Stammzellen und reprogrammierten Somazellen, sehen hierbei aber zugleich ethische Unklarheiten die zuvor von einem Ethikrat zu klären sind.


Dieses Votum wurde veröffentlicht durch:

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