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Akte FWG

Die Entstehung unserer Redaktion

| Zara Molke

Heute war unser erster Tag in diesem Projekt. Die aus insgesamt 11 Redakteuren bestehenden zwei Redaktionen haben sich gefunden. Am ersten Tag haben wir unserer Zeitung den Namen ''Die Akte FWG'' gegeben und viele Kontakte mit den lokalen Zeitungen, dem Radio und dem Fernsehen gesammelt. Die ersten Interviewerfahrungen und Fotoaufnahmen wurden gemacht.

Wir freuen uns auf die weiteren Projekttage!:-)

Die Pressegruppe fragt Jens zum zweiten Mal nach seinen Eindrücken

| Aaron und Eli

Eli: Ok Herr Morotzik, was haben Sie und Ihre Gruppe heute gemacht?

Jens: Mit unserer Gruppe haben wir heute das Experiment das wir am schonmal gemacht haben wiederholt.

Wir hatten einen Zeitstrahl auf den Boden geklebt und sollten uns da hinstellen wo wir meinen dass das menschliche Leben beginnt.

Eli: Gab es auf diesem Strahl eine Mehrheit oder war alles verteilt ?

Jens: Eine klare Mehrheit gab es nicht. Man sah nur das halt am Anfang die Befruchtung (so Dienstag)sehr stark war. Im Mittelteil in dem sich die meisten Organe gebildet haben waren heute mehr Leute.

Eli: Können sie mir einen Eindruck darüber verschaffen was sie heute noch in der Gruppe vorhaben ?

Jens: Wir wollen nochmal unsere eigene Meinung über das Thema aufschreiben und Gesetzesvorschläge für den Bundestag entwickeln.

Eli: Herr Morotzik zum Abschluss noch die Frage: was haben sie in dieser Woche alles an Erfahrungen und Eindrücken sammeln können?

Jens: Also ich habe vieles mitgenommen u...

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Wann beginnt das schützenswerte Leben?

| Jule Dolsak

Am Anfang der Woche wurden ohne viel Hintergrundinformation die Schülerinnen und Schüler der angehenden Oberstufe gefragt, ab wann für sie das schützenswerte Leben beginnt. In einer Art „Schlange“ reihten sich die Schüler auf um dies zu verdeutlichen. An einem Ende war die Verschmelzung von Ei und Samenzelle und am anderen Ende die Geburt. Heute heißt es nochmal abzufragen, ob sich durch die informationsreichen Tage die Einstellungen gegenüber der Frage „Wann beginnt das schützenswerte Leben?“ verändert hat.

Nachdem viele Einschränkungen genannt und mit guten Beispielen kommentiert wurden, begannen die Schülerinnen und Schüler für sich aufzuschreiben, ab wann man Schutz gewähren sollte und was für sie in diesem Sinne am wichtigsten für embryonale Stammzellforschung sei. Das bzw. die Hauptargumente wurden jeweils mit einem Argument versehen, dass jeder Schüler für das sich ausgewählte. So bekam man einen Gesamtüberblick über die Meinungen der Schüler. Am D...

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Vortrag Dr. Jens Schwamborn, CeRA

| Joan-Luca u. Florian

Dr. Schwamborn arbeitet mit Stammzellen und interessiert sich für das Gehirn, besonders für die Erkrankung Morbus Parkinson („Schüttellähmung“).

Die pluripotenten Stammzellen können aus Embryonen gewonnen und zu Forschungszwecken benutzt werden, oder durch die iPS-Technologie.

iPS-Technologie wird in folgender Reihe durchgeführt : Die Hautzellen werden entnommen , in Substanzen eingelegt, und weitere Gene hinzugefügt, die Zellen entwickeln sich zurück in ein frühes Stadium, wo sie sich in alle drei Keimblätter neu differenzieren können. Allerdings werden sie kein „unbeschriebenes Blatt“ wie embryonale Stammzellen.

Aus einer Hautzelle können differenzierte Tochterzellen aller Keimblätter entstehen. Aus Hautzellen können vielleicht andere Organe in Zukunft „gezüchtet“ werden. Gute Beispiele sind Gewebeersatz oder eine neue Leber.

Wenn Patienten Mutationen besitzen, kann deren Krankheit in Zellen nachgebaut werden. Dann können Medikamente entwickelt werden ...

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Pressemitteilung

| Christina Beck, Lourina Gummich, Florian Neumann

Am 26. Juni schrieb die Pressegruppe der Fritz-Winter-Gesamtschule, eine Pressemitteilungan verschiedene Redaktionen aus dem Ahlener Umland. Unter anderem an das Ahlener Tageblatt. Zu der Pressemitteilung versandten wir zwei Pressephotos von Chiara Lux. Am 29.6 war dann genau diese Pressemitteilung in dem Ahlener Tageblatt zu sehen und unser Foto,dass wir mit gesendet hatten, von der Redaktion.

Hier der Text unserer Pressemitteilung, der fast wörtlich veröffentlicht wurde:
Pressemitteilung
Diskursprojekt Stammzellenforschung an der Fritz-Winter
–Gesamtschule Ahlen stellt sich vor.
Ein Diskursprojekt für die Schüler der angehenden gymnasialen
Oberstufe bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit der embryonalen
Stammzellforschung auseinanderzusetzen und sich seine eigene
Meinung zu einem komplexen Thema zu bilden.
Ahlen, 26. Juni 2012: Obwohl das Schuljahr fast vorbei ist, befasst
sich die zukünftige gymnasiale Oberstufe der Fritz-Winter-
Gesamtschule mit einem inter...
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Embryonale Stammzellforschung? Ja oder nein? Und wenn, wie?

| Jule Dolsak

Das Projekt zum Thema Stammzellforschung nimmt mehr und mehr Gestalt an.

Heute haben sich die Schüler der zukünftigen Oberstufe der Fritz-Winter-Gesamtschule zu mehreren Parteien zusammen gefunden,  Ziel dieser Aktion ist es eine richtige parlamentarische Debatte darzustellen.  Zunächst hat sich pro Partei eine Gruppe gebildet, die das Parteiprogramm der Partei, der sie sich angenommen haben, studieren, um es am Ende zu vertreten. Demnach hat jede Partei eine andere Meinung zum Thema Stammzellforschung und die anderen Parteien heißt es von sich zu überzeugen. Dafür muss die eigene Meinung zurückgestellt werden.

Aufgrund eines Umbaus des Bundestages stand leider kein Rednerpult zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich in ihr Parteiprogramm ein und stellen dies am Anfang der Debatte in einem 5-minütigen Eingangsstatement dar. Nachdem alle Parteien ihre Fraktionen vorgestellt hatten, ging es weiter mit der ausführlichen Diskussion über die einzelnen Grundpos...

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Parlamentarische Debatte

| Aaron Oetterer

Stuhlkreis

Stuhlkreis

Die Schüler der angehenden 11. Klasse der Fritz-Winter-Gesamtschule haben in ihrem Vorbereitungsprojekt über Stammzellforschung eine Diskussionsrunde gestartet.

In dieser Diskussion über die Stammzellenforschung wurden die Schüler zufällig in 5 Gruppen unterteilt.

Diese Gruppen sollten sich in die Position von verschiedenen Parteien begeben und deren Standpunkt erläutern und vertreten.

Die 5 Parteien waren die Populäre Partei (PoPa), Wohlstand durch Fortschritt (Wdf), Partei für ganzheitliche Weltbetrachtung und Bewahrung des Lebens (PGWBL), Partei der Kranken, Entrechteten und sozial Benachteiligten (PKESB) und die Partei Christen in der Politik (CiP). Die Schülerparteien vertreten sowohl positive als auch negative Einstellungen zum Thema Stammzellenforschung; positiv eingegestellt sind WdF, PKESB und PoPa , negativ eingestellt sind CiP und PGWBL.

Während den Diskussionen befolgten die Parteien eine strikte Gesprächsregelung, in der immer nur einer redet und der Rest zu...

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Die Entstehung unserer Redaktion

| Zara Molke

Heute war unser erster Tag in diesem Projekt. Die aus insgesamt 11 Redakteuren bestehenden zwei Redaktionen haben sich gefunden. Am ersten Tag haben wir unserer Zeitung den Namen ''Die Akte FWG'' gegeben und viele Kontakte mit den lokalen Zeitungen, dem Radio und dem Fernsehen gesammelt. Die ersten Interviewerfahrungen und Fotoaufnahmen wurden gemacht.

Wir freuen uns auf die weiteren Projekttage!:-)

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Das Presseteam der FWG befragt Robin zum Thema Stammzellenforschung

| Aaron Oetterer

Aaron und Robin im Interview

Aaron und Robin im Interview

Aaron: „Also ich sitze hier mit dem Herrn Neppert und habe ein paar Fragen an ihn. Also Herr Neppert, ihr wurdet in zwei Gruppen eingeteilt und beschäftigt euch mit dem Thema Stammzelle.“Robin: „Das ist richtig.“

Aaron: „Also was haben Sie bisher über Stammzellen gelernt?“

Robin: „Also ich habe gelernt, dass Stammzellen Zellen sind, die im Körper vorhanden sind und sich verändern können, wie zum Beispiel zu Haut oder Muskelzellen,  und überall da, wo der Körper sie braucht, vorhanden sind.“

Aaron: „Also heißt das, dass Stammzellen auch ein ganzes Organ ersetzen können?“

Robin: „Nein, das ist nicht ganz richtig. Unser Körper kann die Zellen nicht so effektiv einsetzen wie z. B. eine Eidechse, die ihr Schwanzteil komplett erneuern kann. Wir Menschen können aber lediglich z. B. kleine Schnittwunden ...

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Das Presseteam der FWG befragt Jens zum Thema Stammzellenforschung

| Elias Reichwald

Jens und Eli im Interview

Jens und Eli im Interview

Eli: „Wie ist denn Ihr Name?“

Jens: „Jens Mrozick“

Eli: „Also Jens, Ihr wurdet in zwei Gruppen aufgeteilt und behandelt das Thema Stammzellenforschung.“

Jens: „Genau.“

Eli: „Was bezeichnet man denn als Stammzelle?“

Jens: „Eine Stammzelle ist eine Zelle, die sich durch Metamorphose in eine andere Zellart wie z. B. eine Hautzelle verwandeln kann.“

Eli: „Was erwartet die Wissenschaft oder was erwarten Sie selbst von der Stammzellenforschung?“

Jens: „Die Erwartungen... ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber die Wissenschaft erwartet in Zukunft, dass Menschen, die z. B. ein Organ verloren haben, die

Möglichkeit bekommen, dieses Organ durch Stammzellenforschung zu reproduzieren.“

Eli: „Was wurde Ihnen denn in der bisherigen Zeit näher gebracht?“

Jens: „Was Stammzellen sind und wie man diese in der Forschung nutzbar machen kann.“

Eli: „Ist...

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Das Presseteam der FWG befragt Evi zum Thema Stammzellenforschung.

| Elias Reichwald

Eli: „Junge Dame wie ist denn Ihr Name?“

Evi: „Mein Name ist Evi Ajunita.“

Eli: „Evi, Ihr wurdet in zwei Gruppen eingeteilt zum Thema Stammzellenforschung.“

Evi: „Richtig.“

Eli: „Was sind denn Stammzellen?“

Evi: „Es gibt verschiedene Stammzellen. Wir beschäftigen uns gerade mit embryonalen Stammzellen, die aus einem Embryo gewonnen werden und sehr flexibel sind, da sie sich zu allen 220 Zellen umformen können.“

Eli: „Was für Erwartungen stellt denn die Wissenschaft an die Stammzellenforschung?“

Evi: „Zum einen gibt es die Ersatzzellentherapie, in der kaputte Zellen wie zum Beispiel bei Leukämie durch gesunde Zellen ersetzt werden. Andererseits werden durch diese Zellen neue Medikamente getestet, da sie dem Menschen am nächsten sind.

Außerdem wird mit diesen Zellen Grundlagenforschung betrieben, um den Wissenschaftlern einen besseren Überblick über das Prin...

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Tageszusammenfassung, Dienstag 26.6.2012

| Joan-Luca Kober u. Joshua-Leon Stratmann

Am Dienstag war ein sehr stressiger aber auch informativer Tag. Die Kursgruppen haben unter anderem über Ethische Positionen und den Beginn des Lebens diskutiert. Außerdem haben sie sich in einem „Zeitstrahl“ aufgestellt, um die eigene Meinung zum Lebensbeginn sichtbar zu machen. Die Pressegruppe arbeitete am heutigen Tag an der offiziellen Pressemitteilung, die dann per E-Mail an 4 Zeitungen und an das Radio WAF verschickt wurden. Dann wurden noch 3 Interviews durchgeführt und für unsere Zeitung bearbeitet. Zuletzt wurde noch ein Foto für die Website geschossen.

Verfasst von:
J-LS u. J-LK

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Interview mit Daniel Esch vom Max-Planck-Institut

| Christina Beck und Lourina Gummich

Akte FWG: Woran forschen Sie gerade?

Herr Esch: Wir erforschen pluripotente embryonale Stammzellen und das mögliche medizinische Anwendungspotential. Das bedeutet es gibt verschiedene Möglichkeiten embryonale Stammzellen oder Stammzellen, die das gewisse Potential haben, zu regenerieren und durch IPS Technology zu verändern. Das bedeutet Zellen können wir reprogrammieren und eine Hautzelle von einem Patienten nehmen und diese wieder zu einer pluripotenten Stammzelle umwandeln. Das Faszinierende daran ist, dass wir gar nicht verstehen, warum das funktioniert?! Das ist genau da, wo die Wissenschaft anfängt und wo wir versuchen zu klären WIE?

Akte FWG: Wie sehen Sie die Zukunft der Stammzellforschung in Deutschland?

Herr Esch: Vielleicht nochmal bezugnehmend auf die IPS Technologie, die diese Reprogrammierung ermöglicht hat: heutzutage gibt es wesentlich weniger Einschränkungen, denn in Deutschland ist die juristische Lage so,, dass wir wenig Spielraum haben embryonale Stammzel...

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Die Arbeit von Dr. Nordhoff vom CeRa Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie in Münster

| Joan-Luca Kober u. Florian Neumann

Frau Dr. Nordhoff beschäftigt sich mit Männern, die Probleme haben, Kinder zu Zeugen. Die Gründe für diese Inaktivität der Fortpflanzung sind unter anderem Chemotherapien bei Krebserkrankten,  Mumps im Kindesalter sowie  Hodenhochstand und genetische Ursachen.

Behandlungen im CeRA: In Vitro Fertilisation (IVF) und ICSI

Die Frau produziert pro Monat eine Eizelle je Zyklus. Für die Kinderwunschbehandlung werden aber mehrere benötigt. Die Patientin bekommt Hormone, die sie sich selber injizieren muss.

Die reifen Eizellen werden abgesaugt. Sie sind von Nährzellen umgeben und zusammen ungefähr 0,5 cm groß. Eizellen sind sehr große Zellen, doch Spermien sind viel, viel kleiner.

Bei der IVF werden im Labor Eizellen und Spermien zusammengeführt. Nach einem Tag wird beobachtet, wie sich die Eizelle entwickelt. Wenn sie sich gut entwickelt hat,  werden zwei befruchtete Eizellen einpflanzt. Oft werden aus den Eizellen Zwillinge.

Bei der ICSI-Technik sind die Spermien noch mehr...

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